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Ich habe es in meinem Wochenthema beschrieben: Im Monat März 2019 sprudelte mein Geldhahn nicht so richtig (mehr dazu erfährst du im Wochenthema). Was tun, wenn Geld vorübergehend knapp ist. Ich verrate dir meine drei bewährten Tipps:

 

1. Putzen, aufräumen, verkaufen, entsorgen
Wenn es nicht so läuft, wie ich es mir wünsche, räume ich auf und aus. Ich prüfe jeden Gegenstand. Passt er noch zu mir? Zu meinen Wünschen? Zu meinen Zielen? Wenn nicht, bekommt er eine neue Bestimmung. Wenn der Gegenstand noch einwandfrei ist, verkaufe ich ihn. Es gibt unzählige Plattformen dafür. Das Gute: Schonungsvoller Umgang mit den Ressourcen und mit ein bisschen Glück gibt es noch einen Zustupf in die Kasse. Übrigens, gewisse Geräte (z.B. Apple) werden sogar gekauft, wenn sie leicht defekt sind. Also lieber mal den Markt prüfen, indem du ein (Gratis-) Inserat aufgibst. Wenn sich niemand meldet, kannst du das defekte Gerät immer noch entsorgen.

Wichtig: Alles, was nicht mehr funktioniert, gehört weg. Das ist ganz wichtig! Denn dein Unterbewusstsein registriert das ganz genau.  Dinge, die nicht funktionieren sind für dein Unterbewusstsein ein Mangel. Also stellt es sich auf Mangel ein. Eine falsche Programmierung! 

Übrigens, auch putzen wirkt magisch auf den Geldfluss. Denn gerade in den Ecken sammelt sich Staub an. Staub ist tote Energie. Mit dem Putzen schaffst du neuen Platz, neuen Raum, auch fürs Geld. Tönt vielleicht komisch, ist aber so.

2. Kreativ werden
Es ist keine Kunst, mit vielen Zutaten etwas zu zaubern. Mit wenigen jedoch schon. Das gilt auch fürs Essen. Doch es braucht gar nicht so viel, um ein günstiges und doch leckeres Essen zu zaubern. Nütze deine Kreativität! Und freue dich über den Kreativitäts-Reichtum. Du wirst staunen!

3. Freue dich über das, was du hast
Es kann sein, dass du wirklich wenig besitzt. Aber auch dann funktioniert diese Übung. Erstelle dir eine Liste mit den Dingen, die dir gehören. Und freue dich darüber! Nichts ist so kraftvoll wie die Energie der Freude und Dankbarkeit. Wenn du wenig besitzt, vergiss nicht, das auf die Liste zu packen, was wir oft als selbstverständlich anschauen, wie zum Beispiel:

  • Sauberes Wasser
  • Strom
  • Natur

Geldknappheit
Die grosse Kunst ist es, nicht in grosse Falle von Angst, Stress und Frust zu fallen. Sondern dich darauf zu konzentrieren, was du hast. Das ist eine wesentlich leichtere Energie, die dir Luft zum Atmen und dich nicht in Schockstarre fallen lässt.