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Ich bin noch nicht so lange als Businessmedium tätig. Ich bin stolz auf die Entwicklung meines Business und doch könnten meine Auftragsbücher voller sein. Die Frage, was ich tun muss, um meine Auftragsbücher zu füllen, habe ich der geistigen Welt in meinen Morgenseiten gestellt. Die Morgenseiten schreibe ich regelmässig. Bevor ich dir erzähle, welche Tipps mir die geistige Welt gegeben hat, zuerst einige Informationen zu den Morgenseiten. Wer hat’s erfunden? Nein, nicht die Schweizer. Es war Julia Camerion, die in ihrem Besteller The Artist’s Way beschreibt, wie das Schreiben am Morgen den Weg frei macht zu deiner kreativen und oft auch spirituellen Quelle. Mehr dazu erfährst du hier: 

Ich schreibe ich über das was mich beschäftigt, über Freud und Leid, über Glück und Frust. Über Dankbarkeit und Ziele, über Visionen und Träume. 

Ich nütze die Morgenseiten, um in Dialog mit der geistigen Welt zu kommen. Oft stelle ich Fragen zu meinem Business. So wie meine Frage, was ich tun muss, um meine Auftragsbücher zu füllen. 

 

Die Antwort der geistigen Welt
Ist dein Angebot magisch? Machst du alles, um von Menschen gesehen zu werden? Von Menschen, denen du helfen kannst? Überdenke das nochmals. Mache eine Auslegeordnung von deinem Business, von deinem Angebot. Jedes Teil ist ein Steinchen. Füge das Puzzle zu eine Ganzen und mache daraus ein Kunstwerk. Es ist nicht wichtig, wie du aussiehst, es ist nicht wichtig, welche Schulen du besuchst hast. Wichtig ist es, dass du dich so annimmst wie du bist und dich so liebst, ohne wenn und aber.

Denn so wirst du zu dem, was die Menschen suchen. Eine Leaderin. Verlasse immer wieder deine Wohlfühlzone, setze neue Grenzen und finde heraus, was es da noch gibt auf dieser wunderbaren Welt.

Sichtbar werden
Ich habe den Rat befolgt. Habe das anhaltend schöne Wetter genützt, habe alles, was ich brauche, in den Garten mitgenommen und dort eine Auslegeordnung gemacht. Dabei habe ich festgestellt, dass ich noch zu wenig sichtbar bin. Dieses Puzzle zu einem Kunstwerk fehlt. Sichtbar werden dank Video war für mich der Lösungsansatz.

Bildergebnis für jasmin assen

 

Um möglichst rasch in die Umsetzung zu kommen, habe ich mir Hilfe
einer Powerfrau geholt: Jasmin Assen.
Innert kurzer Zeit haben wir das Konzept entwickelt.
Am 27.6. ist es soweit, dann gehe ich mit meiner Show live.
Danke, liebe Jasmin.

 

 


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Wohlfühlzone ade
Den anderen Tipp, den ich umsetze, ist die Komfortzone verlassen. Das passt zeitlich ganz gut, denn die wunderbare Kerstin Wemheuer startet schon bald wieder mit ihrer #Fuckeinfachmachen-Challenge. Da geht es auch darum, die eigenen Grenzen auszudehnen. Eben, um zu entdecken, was es auf dieser wunderbaren Welt noch gibt.
Bist du auch dabei?
Mehr Infos findest du in der Facebook-Gruppe #Fuckeinfachmachen

Hier geht es zur Website von Kerstin

 

Kerstin hat diese wunderbare Challenge #Fuckeinfachmachen: Blamiere dich täglich im Februar durchgeführt. Am ersten Tag habe ich ein Video publiziert, so wie ich aussehe, wenn ich morgens um 3h mit meiner Hündin Jini rausgehe. Was daran so speziell ist: Videos von mir zu machen und zu publizieren war für mich bis dato unvorstellbar. Ich hatte eine riesige Barriere, Blockade, ging einfach nicht. Am zweiten Tage habe ich Selfies gepostet. Selfies gehen in die gleiche Kategorie, Barriere, Blockade, ging einfach nicht. Blöderweise habe ich die Fotos am falschen Ort publiziert, auf der „seriösen“ Facebook-Seite von Kerstin Wemheuer. Dort hatten die Fotos nun wirklich nichts verloren. Also löschen und am richtigen Ort nochmals reinstellen. Doppelte Blamage? Ja, sicher. Schlimm? Nein, die Sonne ging am nächsten Tag wieder auf.

Verlasse deine Wohlfühlzone
Die geistige Welt hat uns diesen Tipp gegeben. Am 2. Juli geht die Challenge von Kerstin in die zweite Runde. Ich habe mich schon angemeldet. Weil ich gemerkt habe, wie viel sich bewegt hat, als ich meine Komfortzone im Februar verlassen habe. Ich wurde mutiger, selbstbewusster, stärker. Das hat sich positiv auf mein Business ausgewirkt. Ich bin sicher, ich werde auch in der zweiten Challenge einen weiteren Schub in meinem Business erfahren. Und du? Bist du auch dabei? Übrigens, nachdem ich diese Episode fertig hatte, habe ich Kerstin angefragt, ob sie kurzfristig Zeit für ein Interview hat. Sie hatte. Warum sie diese Challenge ins Leben gerufen hat, erfährst du in meiner nächsten Episode.

Was wäre wenn?
Nach dieser Erfahrung habe ich mir überlegt, womit ich mich noch toppen könnte. Was wäre, wenn ich den Menschen erzähle, dass ich medial begabt bin. Dass ich Bilder und Botschaften empfange, die hilfreich sein können. Was wäre wenn ich das beruflich mache und damit gutes Geld verdiene? #Fuckeinfach machen. Anfangs März war ich in Wiesbaden am „Mein bestes Jahr Camp“. Dort bin ich aufgestanden und habe laut gesagt, dass ich Businessmedium bin. Und siehe da: Die Sonne ging auch am nächsten Tag wieder auf. Mit einem Unterschied: Ich hatte das Gefühl, angekommen zu sein.